Onlinesucht – wenn die digitale Welt uns zu sehr beherrscht



Termin: Sa., den 14.03.2020, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor dem Seminartermin
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Dr. Barbara Singer

Über die Referentin: Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Sportpsychologin (ÖBS), Arbeitspsychologin (BÖP), Omega Gesundheitscoach. Genauere Details

Aus dem Inhalt: Da bei der Nutzung des Internets, Smartphones oder Handys in der heutigen Zeit keine absolute Abstinenz möglich ist, benötigt man Möglichkeiten und Richtlinien für einen gesunden Umgang. Ob Facebook, Onlinespiele, Chats oder der ständige Check des Smartphones – überall sind Anreize vorhanden, dennoch wird nicht jeder süchtig danach.
Wie äußert sich ein problematischer Umgang mit den digitalen Medien? Wann ist es schon eine Sucht? Welche Ursachen und Bedürfnisse liegen bei Betroffenen zugrunde? Wer ist besonders anfällig? Es werden Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt und die Erarbeitung eines gesunden Umgangs mit den neuen Technologien. Ebenso wird auf das potenzielle Verlernen und Wiedererlangen sozialer Fertigkeiten eingegangen.

Digitale Medien & die Psyche - Psychologische Arbeit im Wandel der Zeit



Termin: Sa., den 09.05.2020, 09.00-17.00 Uhr, 8 Einheiten
Ort: Innsbruck
Kosten: EUR 198,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor dem Seminartermin
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Johanna Constantini, MSc

Über die Referentin: Über die Referentin: Klinische-, Sport- und Arbeitspsychologin mit einer beruflichen Vergangenheit im Digitalen Marketing einer der führenden Kommunikationsagenturen Österreichs.

Aus dem Inhalt: Ständig erreichbar zu sein sowie immer und überall an allerhand Informationen zu kommen stellen Phänomene unserer Zeit dar. Digitale Geräte verursachen nicht nur Stress, sondern können auch Ängste, Persönlichkeitsveränderungen und Suchterkrankungen begünstigen. Die ständige Kommunikation mithilfe digitaler Informationssysteme betrifft nicht nur uns als PsychologInnen, sondern vor allem unsere KlientInnen. Das Durchleben virtueller Welten und die Konfrontation mit den gesteuerten Mechanismen von Social Media Kanälen sind nur zwei der vielen Punkte, in denen digitale Medien die psychologische Arbeit der Gegenwart beeinflussen (Wiederhold,B.K., Cipresso,P. & Riva, G., 2016).
Was sollten wir also über digitale Medien und die Funktionsweise von Social Media wissen? Welche Folgen hat der übermäßige Medienkonsum in Hinblick auf die Entwicklung psychischer Erkrankungen? Wie können Suchterkrankungen, Ängste, Stress und weitere negative Auswirkungen digitaler Medien behandelt werden? Welche Techniken und Methoden gibt es, um ein funktionierendes Selbstmanagement und die Impulskontrolle langfristig herzustellen? Wie können wir die realen und virtuellen Welten unserer KlientInnen vereinen, Technostress verhindern und die bestmögliche Behandlung langfristig sichern?