Einführung in "Therapeutische Interventionstechniken"



Allgemeine Informationen:
Unser Curriculum Therapeutische Interventionstechniken ist bestens geeignet, um PsychologInnen einen tieferen Zugang zu therapeutischen Interventionstechniken zu vermitteln, ohne eine gesonderte Psychotherpieausbildung anzustreben. Ein wichtiger Vorteil gegenüber einer schulengebundenen Psychotherapieausbildung ist der schulenübergreifende Ansatz, um so einen reichhaltiges Angebot an möglichen Interventionstechniken zum Einsatz in der psychologischen Tätigkeit zu erhalten.
Die Seminare sind Teil der 160 stündigen gesetzlichen Ausbildung (Therapeutische Interventionstechniken) zum Kursleiter für Nachschulungskurse - gem. §7.(1) 2 FSG-NV und fallweise als Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen geeignet.
Zielgruppe: PsychologInnen mit Interesse Psychotherapie / Therapeutischen Interventionstechniken, TrainerInnen im Rahmen der Mehrphasen - Führerscheinausbildung, PsychologInnen, die sich in Ausbildung zum/zur VerkehrspsychologIn gem. FSG-GV bzw. KursleiterIn gem. FSG-NV befinden (vgl. §20 (2) FSG-GV und §7 (1) 2 FSG-NV). VerkehrspsychologInnen (FSG-GV) und KursleiterInnen (FSG-NV), die ein Interesse an fachspezifischer Weiterbildung haben.
Gemäß Schreibens vom BMVIT vom 21.06.2011 wurden und werden künftig Privatissima für Aus- und Weiterbildungen nicht akzeptiert. Besuchen Sie daher unsere anerkannten Seminare und absolvieren Sie bei uns Ihre nötigen Aus- und Weiterbildungsstunden.
Ablauf: 16 Module zu je 10 Einheiten, somit 160 Einheiten, Seminare individuell buchbar Abschluss: Diplom für die gesamten 160 Einheiten, Teilnahmebestätigung für einzelne Module.

PT12-19: Persönlichkeitsstörungen
Termin: Sa., den 02.03.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Dr. Alice Sendera
Über die Referentin: Psychologin, Lehrtherapeutin für VT (AVM), Zusatzausbildung in Klinischer Hypnose, Trainerin in Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT) und Skills-Training, Publikationen und Fachbücher
Aus dem Inhalt:Das Seminar gibt einen Überblick über Ätiologie (Ursachen), Pathogenese (Entwicklung) und Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Einblick in das besondere Erleben, die Bindungs- und Beziehungsmuster und Schemata der

+ Schizotype Persönlichkeitsstörung
+ Antisoziale Persönlichkeitsstörung
+ Borderline-Persönlichkeitsstörung
+ Narzisstische Persönlichkeitsstörung
+ Vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung
+ Zwanghafte Persönlichkeitsstörung
sowie einen Einblick in gängige Thearpieverfahren und die Besonderheiten der Behandlung.

PT05-19: Neue Impulse - kreative Interventionstechniken in der Gruppe
Termin: Sa., den 16.03.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referent: Mag. Birgit Bachinger
Über die Referentin: Klinische- und Gesundheitspsychologin, zertifizierte Arbeitspsychologin, Trainerin und Marte Meo Praktikerin
Fr. Mag.a Bachinger arbeitet seit über 13 Jahren als Trainerin, Coachin bzw. Psychologin (Klinische- und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin) mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen. Dabei hat sie Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Persönlichkeiten, Altersgruppen und Bildungsniveaus (z.B. Führungskräfte, Personen in der Arbeitsvermittlung, SeniorInnen, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung) sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting gesammelt.

Aus dem Inhalt: Sie suchen (neue) Impulse für Ihre Arbeit um verschiedene Themen einzuleiten bzw. zu behandeln?

In diesem Seminar werden verschiedene Techniken welche im Gruppensetting und teilweise ebenso im Einzelsetting verwendet werden können, vorgestellt. Die meisten Techniken die im Seminar vorgestellt werden, können dabei gleich selbst erfahren werden. Anhand von verschiedener Thematiken (z.B. Resilienz, Ressourcen, kognitive Umstrukturierung) werden die Techniken vorgestellt. Eine Vertiefung zu einem speziellen Thema ist nicht vorgesehen. Die Techniken sollen Ihnen neue Impulse geben und Ihnen anhand individueller Anpassung an die Zielgruppe die Möglichkeit geben diverse Themen und Problembereiche einzuleiten bzw. zu bearbeiten. Des Weiteren sind die Techniken mit wenig Vorbereitungszeit (oder Materialien) verbunden. Es wird die Arbeit mit Bildern, Spielen, Karten, Geschichten, Experimenten, Szenen, Flip-Chart bzw. bildlichen Erklärungen, Übungsheften (Arbeitsblättern) u.v.m. vorgestellt.

Inhalte:
- Vermittlung verschiedener (kreativer) Techniken die vielfältig anwendbar sind z.B. bei Workshops, bei psychologischen bzw. therapeutischen Gruppen und oftmals auch in der Einzelberatung/-behandlung
Zur guten Einbettung dieser Elemente:
- angenehme Rahmenbedingungen schaffen


PT06-19: Onlinesucht - wenn die digitale Welt uns zu sehr beherrscht
Termin: Sa., den 30.03.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Dr. Barbara Singer
Über die Referentin: Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin Sportpsychologin und Gesundheitscoach. Fortbildung über Suchterkrankungen bei der australischen Klinischen Psychologin und Suchtexpertin Dr. Roby Abeles.

Aus dem Inhalt: Computer- und Smartphonesucht bzw. ein dysfunktionaler Umgang mit dem Internet, ist ein Thema das in der klinisch-psychologischen Arbeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im neuen ICD-11 wird die Computerspielsucht erstmals als Abhängigkeitserkrankung anerkannt. Aber auch andere Formen wie Social Media, oder die ständige Überprüfung des Smartphones dominieren zunehmend das Leben vieler Betroffener. Die Anreize, die uns immer mehr in die digitale Welt ziehen, sind allgegenwärtig.
Auf folgende Fragen und Themen wird in diesem Seminar eingegangen:
+ Wie äußert sich ein problematischer Umgang mit den digitalen Medien?
+ Wann ist es schon eine Sucht?
+ Welche diagnostischen Verfahren gibt es dazu?
+ Welche Auswirkungen haben die digitalen Medien auf die Kommunikation und das soziale Leben?
+ Welche Probleme entstehen bei Kindern onlineabhängiger Eltern?
+ Welche Ursachen und Bedürfnisse liegen bei den Betroffenen zugrunde?
+ Wer ist besonders anfällig?
Erlernt werden, anhand von Fallbeispielen …
+ die aktuellsten Erkenntnisse und Studien über stoffungebundene Süchte,
+ verschiedene Behandlungsansätze für die Onlinesucht,
+ sowie die Möglichkeiten für einen langfristig gesunden Umgang
Nach dem Seminar sollen die Teilnehmer in der Lage sein, mit Onlinesüchtigen oder potenziell gefährdeten Personen zu arbeiten, und selbst einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien zu pflegen.



PT1019: Tools für Gruppen
Termin: Sa., den 30.03.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Graz,
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: MMag. Bibiana Falkenberg, MSc
Über die Referentin: Klinische- und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, Supervisorin, Untenrehmensberaterin
Aus dem Inhalt: In diesem Seminar werden lösungsorientierte Übungen für Gruppen ausprobiert, die bereits erfolgreich in der Arbeit in Gruppen, Teams und Organisationen erprobt wurden. Alle Gruppenübungen bauen auf den Erfahrungen der KlientInnen auf, sie lassen Ideen den nötigen Raum, um sich zu entwickeln und sie stellen die Ressourcen und Erfolge der KlientInnen in den Mittelpunkt. Alle Übungen sind leicht für die eigene Praxis umzusetzen und dort unmittelbar anzuwenden. Mittels der angebotenen Tools wird ein Bogen vom gelungene Gruppenstart, über Ressourcen, Zielklärungen, Interaktionen bis hin zum Gruppenabschluss gespannt.
Alle Übungen sind leicht für die eigene Praxis - auch in  klinischen und gesunheitspsychologischen Kontexten - umzusetzen und dort unmittelbar anzuwenden.
Literaturhinweis: Röhrig, P. (Hrsg.): Solution Tools. managerSeminare Verlags GmbH: Bonn, 2011.

PT08-19: Sensorische Integration im Dialog
Termin: Fr., den 12.04.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Patricia Zaccarini

Über die Referentin: Klinische und Gesundheitspsychologin In eigenem Zentrum „PÄPSY“ tätig Kinder-, Jugend- und Familienpsychologin Anerkannte Familienberaterin Anerkannte Beraterin für Elternberatung nach § 95 Abs. 1a AußStrG Arbeitsschwerpunkte: Sensorische Integration im Dialog, Bindung, Soziale-emotionale Kompetenz, Umgang mit Konflikten, Trennung/Scheidung, Trauerarbeit
Aus dem Inhalt: Sind Kinder unaufmerksam, draufgängerisch, tollpatschig oder zappelig?
Für all diese Phänomene könnte ein wichtiger Aspekt verantwortlich sein: eine Beeinträchtigung in der zentralen Verarbeitung der Sinnesinformationen.
Es gibt weit mehr als die uns bekannten 5 Sinne (Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken, Riechen), damit wir uns wirkungsvoll mit unserer Umwelt auseinandersetzen können. Dazu muss unser Gehirn alle Reize aus unserem Körper und unserer Umwelt koordinieren. Unter Sensorischer Integration versteht man die Verknüpfung der einzelnen Sinneseindrücke zu einem Gesamtbild. Diese ganzheitliche Verarbeitung vermittelt uns die Informationen über den eigenen Körper und die Umwelt. Sie bildet das Fundament für das „Selbst“ (Selbstbild, Selbstvertrauen).

Gelingt diese Wahrnehmungsverarbeitung nicht so gut, kann es zu vielfältigen Veränderungen in unserem Verhalten kommen. Es ist unglaublich spannend sich mit diesem Vorgang zu befassen und Sie werden sehen wie hilfreich es in der Arbeit mit Kindern sein kann, etwas darüber zu wissen! In diesem Seminar sollen anhand von sinnesanregenden Materialien vielfältige Fördermöglichkeiten vermittelt werden.

PT15-19: Essstörungen
Termin: Fr. u. Sa., den 26. und 27..04.2019, Fr. 16-19 Uhr und Sa. 09.00-18.00 Uhr, 15 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 349,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Sabine Heschgl
Über die Referentin: Klinische und Gesundheitspsychologin, Lebens- und Sozialberaterin, bewegungsanalytische Tanztherapeutin, diplomierter Ernährungscoach

Aus dem Inhalt: Essstörungen gelten als die Frauenkrankheit des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Dabei wird das Essen bzw. Nicht-Essen missbraucht, um andere damit nicht zusammenhängende psychosoziale Fragen nicht klären zu müssen. Da soziale Beziehungen schwer zu kontrollieren sind, wird das einzige Objekt, das immer zur Verfügung steht, der eigene Körper, das Gewicht, die Figur zum „Schlachtfeld“.
Inhalt:
+ Was sind Essstörungen?
+ Was sind keine Essstörungen?
+ Essstörungen und Adipositas
+ Diagnosekriterien
+ Warnzeichen
+ Gesellschaftliche Einflüsse . . . Schlankheits- und Fitnesswahn, Schönheitschirurgie . . .
+ Essstörungen im späteren Lebensalter
+ Essstörungen bei Männern
+ Behandlungsansätze
+ Körpertherapeutische Ansätze


PT14-19: Trennung versus Findung im Geschlechteraustausch
Termin: Sa., den 27.04.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Graz
Kosten: EUR 239,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Dr.in Christine Arwanitakis
Über die Referentin: Psychotherapeutin der Tiefenpsychologischen Transaktionsanalyse in eigener Praxis (seit Neuem in der Stmk), Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin (AKUTteam NÖ), Supervisorin (Konzessionierte Lebens- und Sozialberatung)
Aus dem Inhalt: In der Begegnung mit dem anderen Geschlecht werden archaische Muster aktiviert, die mit unserer persönlichen und kollektiven Dynamik zu tun haben. Um diese Umbildungen an uns selbst sowie bei anderen verstehen und deuten zu können, brauchen wir sensible Selbstbeobachtung und Empathie für unser Gegenüber. Dazu kommt, dass wir in wesentlichen Momenten Verhalten und Erleben antizipieren.
Trennung bzw. Findung müssen keiner Willkür unterliegen, wenn wir tiefendynamisch und analytisch unterwegs sind und mehr Aufschluss darüber erhalten.
Erweiterung des Verständnisses für das eigene Selbst und Förderung der Empathie untereinander wird Schwerpunkt im Seminar sein.

PT09-19: Träumelinchen und Zappelphillip - Umgang mit AD(H)S
Termin: Fr., den 17.05.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Yvonne Laminger

Über die Referentin: Klinische und Gesundheitspsychologin In eigenem Zentrum „PÄPSY“ tätig Kinder-, Jugend- und Familienpsychologin Anerkannte Legasthenie und Dyskalkuliertrainerin Arbeitsschwerpunkte: klinisch-psychologische Diagnostik, Autismus-Spektrum, ADHS, Bindung, Ängste, Bildungsberatung,
Aus dem Inhalt: AD(H)S ist eine Wahrnehmungsverarbeitungsstörung die durch vielfältige Symptome wie z.B. Unaufmerksamkeit, Ablenkbarkeit, Schwierigkeiten in der Handlungsplanung, uvm. gekennzeichnet ist. Eine frühe Diagnostik bzw. Förderung ist von enormer Wichtigkeit. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über diagnostische Möglichkeiten und die Förderungsmöglichkeiten von Kindern mit ADHS. Im Mittelpunkt steht eine ganzheitlich orientierte Unterstützung des Kindes. Es werden gezielte Anleitungen zur Steigerung der Ausdauer und Konzentration vermittelt.

PT1319: Körperorientierte Stabilisierungstechniken - Skills für Menschen mit multiplen und komplexen Symptomen
Termin: Sa., den 18. Mai 2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 249,00 (inkl.USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
ReferentInnen: Mag. Dr. Alice Sendera und Mag. Gerald Sendera

Über die ReferentInnen:
Mag. Dr. Alice Sendera, Doktorat in Psychologie, Diplompädagogin, Lehrtherapeutin für VT (AVM und SFU), Zusatzausbildung in Klinischer Hypnose, Trainerin in Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT) und Skills-Training, Wissenschaftliche Tätigkeit, Lehraufträge, Leitung von Trainingsgruppen im ambulanten und stationären Bereich.,  Publikationen und Fachbücher

Mag.jur. Gerald Sendera, seit 1999 Training japanischer Kampfkünste, Ausbildung in waffenlosen Disziplinen sowie japanischem Langschwert (Katana) und Stock. Regelmäßige Teilnahme an nationalen und internationalen Lehrgängen, Auftritte bei Vorführungen und Shows, zahlreiche Erfolge in Turnieren und Wettkämpfen. Seit 2011 als Trainer graduiert, unterrichtet er im Verein Sobukan Union Wien (www.takedaryu.at). Geprüfter Übungsleiter für fernöstliche Kampfkünste (Sport Union Akademie) und staatlich zertifizierter Instruktor für fernöstliche Kampfsportarten (Bundessportakademie).

Ziel:
Körperorientierte Techniken (Skills) ermöglichen es, durch das Erlernen und üben von ungewohnten oder unbekannten Bewegungsmustern und die dadurch erlebten Erfahrungen, die neuronale Plastizität zu stärken und durch regelmäßiges Training neue neuronale Bahnen einzuschleifen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen körperbezogenen Strategien aus dem Behandlungskonzept für PatientInnen mit schweren Störungen der Körperwahrnehmung und des Köperbezugs in Theorie und Praxis kennen. Im Rahmen des Seminars werden durch Kombination von Achtsamkeit und Konzepten aus dem Kampfsport Strategien vermittelt, die dabei helfen, typisches Problemverhalten zu reduzieren.

Inhalte:
+
Skills zur Impulskontrolle und Affektregulation
+ Spannungsregulation und Stresstoleranz
+ Verbesserung der Körperwahrnehmung und Körpersprache
+ Gegensteuerung bei dissoziativen Phänomenen
+ Steuerung von Aggression
+ Selbstwertsteigerung
+ Nähe-/Distanzübungen - Sicherheit gewinnen
+ Faustschlagtraining und therapeutisches Boxen
+ Koordination und Ausdauer – Übungen aus dem Stockkampf


PT16-19: Pubertätskrisen
Termin: Fr. u. Sa., den 24. und 25..05.2019, Fr. 16-19 Uhr und Sa. 09.00-18.00 Uhr, 15 Einheiten
Ort: Wien
Kosten: EUR 349,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Sabine Heschgl
Über die Referentin: Klinische und Gesundheitspsychologin, Lebens- und Sozialberaterin, bewegungsanalytische Tanztherapeutin, diplomierter Ernährungscoach

Aus dem Inhalt: Die Pubertät ist ein natürlicher Entwicklungsabschnitt und eine Zeit der Herausforderungen und der Krise im Leben eines jeden Menschen.
Viele Jugendliche durchlaufen die Pubertät zum Glück ohne spektakuläre Stimmungsschwankungen oder sonstige größere Auffälligkeiten. Sie kommen mit den Veränderungen ihres Körpers klar. Sie passen sich ihrer veränderten Rolle an. Dann gibt es Jugendliche, bei denen schwer zu unterscheiden ist, ob sie die ganz normale Pubertät durchlaufen oder in einer wirklichen Krise stecken oder schon psychisch erkrankt sind.
Inhalt:
+ Die Pubertät aus entwicklungspsychologischer Sicht
+ Die Pubertätskrise aus medizinisch-psychiatrischer Sichtweise
+ Mögliche Verhaltensauffälligkeiten in der Pubertät
+ Beispiele für psychische Störungsbilder in der Pubertät
+ Hilfen und ihre verschiedenen Formen
+ Beispiele aus der Praxis


PT07-19: Psychologische und psychoonkologische Beratung und Begleitung von Krebserkrankten und deren Familien
Termin: Sa., den 29.06.2019, 09.30-19.00 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Salzburg
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: Mag. Elisabeth Holub-Landl

Über die Referentin: Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, System. Coach, Psychoonkologin (ÖGPO); tätig u.a. seit 2005 für die OÖ Krebshilfe, Psychologische Praxis in Schörfling am Attersee, Seminartätigkeit.
Aus dem Inhalt: Eine Krebserkrankung stellt sowohl die Betroffenen als auch deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Die psychologische bzw. psychoonkologische Beratung ist ein wesentlicher Teil in der interdisziplinären und ganzheitlichen Betreuung von TumorpatientInnen. In diesem Seminar werden theoretische Grundlagen und Erkenntnisse zum Thema Psyche und Krebs vorgestellt und die entsprechende praktische Umsetzung in der Gesprächsführung mit Betroffenen vermittelt:
+ Interventionen speziell zu psychoonkologischer Beratung/Krebserkrankung
+ Was ist wichtig für Angehörige im Umgang mit den Betroffenen
+ Wie kann jemand angesichts einer schweren Erkrankung gestärkt werden, Ressourcen im Umgang damit zu finden
+ Wie kann man Menschen trotz ihrer belastenden Situation (oft langwierige Behandlungen, Schmerzen, Ängste, …) darin unterstützen, Gesundheit und Lebensfreude/Lebensqualität zu verbessern
+ Nachbetreuung (z.B. depressive Reaktionen, Rezidivangst, Rehabilitation)
+ Umgang mit Grenzen, Tod und Endlichkeit
Methoden: Vortrag, praktische Übungen in Einzel- oder Gruppenarbeit

PT1119: Lösungsfokussierte Beratung in der psychologischen Praxis
Termin: Sa., den 29.06.2019, 09.00-18.30 Uhr, 10 Einheiten
Ort: Graz
Kosten: EUR 235,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
Referentin: MMag. Bibiana Falkenberg, MSc
Über die Referentin: Klinische- und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, Supervisorin, Unternehmensberaterin
Aus dem Inhalt: In diesem Seminar geht es um ein Beratungsformat, das seinen Ursprung in der Kurzzeittherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg hat. Es ist eine sehr wirkungsvolle Haltung, bei der methodisch vor allem auf die Ressourcen und die gewünschte Zukunft fokussiert wird.Verwendete Tols sind u.a. der Ansatz von Dr. Schmidt (MEI Heidelberg) und das Solution Focused Professional Trainingsprogramm von Dr. Röhrig mit den 6 Werkzeugen des Solution Focus.