Karuna Training


Umgang mit Gefühlen aus Sicht der kontemplativen Psychologie
Termin: 21. – 22. April 2018 , Vortrag am Samstag 19 – 21 Uhr, Sonntag 9 – 17 Uhr
Ort: Shambhala Meditationszentrum, Stiftgasse 15-17, 1070 Wien
Kosten: EUR 140,- (Abendvortrag kann extra besucht werden und ist kostenfrei)
Referentin: Elisabeth Frey

Über die Referentin:
Diplom Psychologin, Psychotherapeutin, Karuna Achtsamkeitstrainerin aus Bielefeld

Aus dem Inhalt:
Ist es möglich, dass wir mit unseren oft so problematisch und überwältigend erscheinenden Gefühlen Freundschaft schließen? Können wir lernen, sie anzunehmen als das was sie sind, auch wenn sie unser Bild von uns selbst oft ganz schön in Frage stellen?
Wie kann die Kraft von Achtsamkeit und Mitgefühl uns helfen, einen direkten und bewussten Umgang mit Gefühlen zu pflegen, so dass deren Energie uns als Kraft für Wachstums-prozesse im eigenen Leben und in der Arbeit mit anderen zur Verfügung steht.
Methoden:
Vorträge, Übungen und Diskussion, Achtsamkeitsübungen
Zielgruppe:
Menschen, die im psychosozialen Bereich arbeiten



Die Kunst wirklich hilfreich zu sein
Termin: 5. - 6. Oktober 2018, Vortrag am Freitag 19 – 21 Uhr, Samstag 9 – 17 Uhr
Ort: Shambhala Meditationszentrum, Stiftgasse 15-17, 1070 Wien
Kosten: EUR 140,- (Abendvortrag kann extra besucht werden und ist kostenfrei)
Referentin: Barbara Märtens

Über die Referentin:
Fakultätsleitung Karuna Training, Trainerin für kontemplative Psychologie, Kulturpädagogin, buddhistische Lehrerin, Hamburg

Aus dem Inhalt:
Wenn wir mit anderen zu tun haben, die leiden oder in einer schweren Situation sind, spüren wir häufig den Wunsch, hilfreich zu sein – egal ob es sich um Freunde oder um Menschen in unserem beruflichen Arbeitsfeld geht.
Unser Herz tut weh, wenn wir sehen, dass andere leiden oder mit Problemen konfrontiert sind. Wir wollen helfen, trösten, unterstützen. Aber wir fühlen uns immer wieder sehr unsicher dabei, wie wir was sagen sollen oder wo wir anfangen können. Wir wollen uns nicht „einmischen“, fürchten alles zu verschlimmern durch die falschen Worte, wollen nicht unsensibel klingen oder anderen mit unserem Angebot zur Last fallen. Wir haben gute Ideen, was helfen könnte, aber unsere Ratschläge und Hinweise werden nicht angenommen.
Was ist wirklich hilfreich? Wie können wir uns zur Verfügung stellen und wirklich förderlich sein, wenn andere leiden?
Aus Sicht der kontemplativen Psychologie liegt die beste Hilfe, die wir anderen geben können, darin, unserer Gegenüber und uns selbst wirklich da-sein zu lassen.
Um dazu in der Lage zu sein, müssen wir bereit sein, unsere eigene Verwirrung, unser mangelndes Selbstwertgefühl, unsere Angst und unseren Schmerz kennenzulernen und anzunehmen.

Methoden:
Vorträge, Übungen und Diskussion, Achtsamkeitsübungen
Zielgruppe:
Menschen, die im psychosozialen Bereich arbeiten